Historie – Mark Landin

Gemeinde Mark Landin

Die Gemeinde liegt in der Mitte des Amtes Oder-Welse und wurde im Rahmen der Gemeindegebietsreform im Jahr 2000 aus den ehemalig selbstständigen Gemeinden Grünow, Landin und Schönermark gebildet.

Im Norden grenzt Mark Landin an die Gemeinde Passow und an das Gebiet des Amtes Gramzow. Im Osten an die Stadt Schwedt sowie die Gemeinde Berkholz-Meyenburg, im Süden an die Gemeinde Schöneberg, im Südwesten an die Gemeinde Pinnow und im Westen grenzt Mark Landin an die Stadt Angermünde.

Die Ortsteile innerhalb der Gemeinde haben ihren dörflichen Charakter bewahrt. Alle Ortsteile verfügen über denkmalgeschützte Kirchen. Die Gemeinde bietet außerdem gute Möglichkeiten für Freizeit und Erholung.

Grünow

Die Geschichte des Dorfes
Die ältesten Urkunden von 1354 und 1370 nennen den Ort Gronow oder Gronaw. Im Hufenregister von 1527 erfolgt die Schreibweise „Grünow“. Seit dem 17. Jahrhundert ist urkundlich die Ortsbezeichnung Verkehrt- oder Verkehrten-Grünow bekannt. Es handelt sich um ein Angerdorf mit Kirche.

Historische Ansicht Gutshaus Grünow

Historische Ansicht Gutshaus Grünow

Vor 1354 war Grünow brandenburgisch, von 1354 bis 1472 stand es unter pommerscher Landesherrschaft. Im Jahre 1578 gab es 14 Bauern und 11 Kossäten; 1624 gab es 12 Bauern und neun Kossäten. 1840 gab es in Dorf und Rittergut 26 Wohnhäsuer; 1931 40 Wohnhäuser. 1939 gab es zwei land- und fortswirtschaftliche Betriebe mit mehr als 100 ha, vier Betriebe mit 20-100 ha, sechs Betriebe mit 10-20 ha und zwei Betrieb mit 0,5-5 ha. 1954 wurde eine LPG Typ III gegründet, diese zählte 37 Mitglieder und 386 ha landwirtschaftliche Nutzfläche.

Gutshaus Grünow

Gutshaus Grünow

Die Kirche von Grünow
Die Grünower Dorfkirche wurde im 13. Jahrhundert von Siedlern aus Franken errichtet und ist ein sorgfältig ausgeführter Feldsteinbau der Frühgotik. Der nahezu quadratische Turm erhebt sich auf der Ostseite (deshalb auch „Verkehrt-Grünow“ – zur Unterscheidung von Grünow bei Prenzlau) des sehr kurzen Langhauses über dem Chor, dem sich die bogenförmige Apsis (Altarnische) anschließt, die Sakristei befindet sich an der Nordseite des Turmes.

Grünower Kirche

Grünower Kirche

Der Altar aus Granitsteinen dürfte ursprünglich sein und mit der Reliquiennische stammt er aus der vorreformatorischen Zeit. Die Altarleuchter stammen aus dem Jahre 1690. Der ursprünglich Seiteneingang ist vermauert, der Zugang erfolgt heute durch ein vorgebautes Backsteinportal an der Westseite. Durch einen Blitzeinschlag brannte die Kirche im Jahre 1675 nieder, erst 1699 war der Neubau abgeschlossen, der Turm konnte jedoch erst 1738 fertiggestellt werden. Heute noch besitzt die Kirche zwei Bronzeglocken. Beide Glocken wurden im Jahre 1915 vom Glockengießer Roloff Klassen gegosse. Die größere Glocke (96 cm) hat eine lateinische Inschrift (übersetzt: Oh herrlicher König Jesus Christus komme zu uns mit Frieden), die andere Glocke hat einen Durchmesser von 86 cm. Die Feldsteinbauten entstanden in Schalenbauweise, zunächst wurde aus möglichst gleichmäßig behauenen Steinen die Außenwand erstellt, in die dann eine weitere Schale eingezogen wurde. Der Zwischenraum wurde mit Kalkbeton und kleineren Zuschlagssteinen gefüllt. Die Errichtung erfolgte vermutlich im 13. Jahrhundert durch die Bauhütte einer Mönchsgemeinde.

Landin

Die Geschichte des Dorfes
Die erste Erwähnung für Landin stammt aus dem Jahre 1250. Die Landesherren von Brandenburg und Pommern kamen in einem Vertrag (Landiner Vertrag) überein, den ab Ende des 12. Jahrhundert währenden Streit, der oftmals mit großen Kämpfen verbunden war, zu beenden und die Orte Hohen- und Niederlandin den Brandenburgern zu überlassen.
Betrachtet man die Siedlungsform beider Gemeindeteile, so waren Hohen- und Niederlandin deformierte Angerdörfer, Hohenlandin mit einem Gemeindebezirk, einer Kirche, einer Ziegelei und einem Gutsbezirk mit dem Vorwerk Augustenhof (Errichtung 1826). Beide Bezirke wurden im Jahre 1931 vereinigt. Niederlandin hatte ebenfalls einen Gemeindebezirk, zu dem später ein Bahnhof gehörte und ein Gutsbezirk mit Ziegelei und Försterei Julienwalde. Die Vereinigung erfolgte hier bereits im Jahre 1934. Im Jahre 1974 wurden beide Orte zur Gemeinde Landin vereinigt.

Hohenlandin
Erstmalig schriftlich erwähnt wurde Hohenlandin 1250 als apud Landin. Weitere Erwähnungen finden sich 1354: beiden Landin und 1355: ambe Landingen. Es handelt sich um ein durch Gutsbildung deformiertes Angerdorf mit Kirche und und Ziegelei im Nordwesten. Vor 1354 war Hohenlandin brandenburgisch; zwischen 1354-1472 lag es unter pommerscher Landesherrschaft.
1527 verfügte das Dorf über 58 Hufen. 1578 gab es 16 Bauern, 9 Kossäten, einen Schmied, einen Hirte und zwei Schäfer¸1734 7 Bauern, 6 Kossäten, 12 Häuslinge, einen Fischer, einen Schmied, zwei Leineweber, einen Schäfer, drei Hirten, 26 Knechte und 13 Mägde.
1840 zählen das Dorf und Rittergut über 23 Wohnhäuser. 1860 hat das Dorf 4 öffentliche, 20 Wohn- und 28 Wirtschaftsgebäude; das Gut eine Ziegelei, 3 Wohn- und 28 Wirtschaftsgebäude, darunter Brennerei, Dampfgetreidemühle und Ziegelei.
1939 gab es einen land- und forstwirtschaftlichen Betrieb mit 0-1 ha, 20 Betriebe mit 1-5 ha und 87 mit 10-15 ha. 1952 wurde eine LPG Typ I mit 5 Mitgliedern und 25 ha landwirtschaftlicherNutzfläche gegründet, die 1957 in Typ III umgewandelt wurde. 1974 fand der Zusammenschluss mit der LPG Niederlandin zur neuen LPG Landin statt.

Schloss in Hohenlandin

Schloss in Hohenlandin

Schloss in Hohenlandin
Das als Ruine auffallende Schloss wurde 1860/81 unter Ferdinand Neubart erricht. Es ist ein großzügig angelegter Putzbau, der malerisch wirkt. Architektonisch zeigt es den normannischen Stil. In den 1930er Jahren war das Gebäude noch völlig intakt.
Hinter dem Schloss befindet sich die einst großzügig angelegte Parkanlage des königlichen Gartenbaudirektors Peter Joseph Lenné. Angelegt hat er diesen Park im 18. Jahrhundert, mit einem Schlossteich und vielen seltenen Baumarten.
In Hohenlandin haben die Besitzer von Gut und Schloss oft gewechselt, beispielsweise 1486 – 1671 Fam. von Wichmannsdorf, 1671 – 1775 v. Stephani, 1775 – 1788 v. Beer, 1788 – 1798 Frau v. Zastrow (geb. Beer). Im Jahre 1798 erwarb ein Rittmeister von Warburg für 80.000 Taler das Gut und Schloss Hohenlandin. 1866 kaufte Familie Müller (später Müllersche Erben) den Besitz, die Familie blieb bis 1945 hier ansässig.

Entwicklung der Bevölkerung:
1734 – 191
1774 – 211
1801 – 233
1817 – 215
1840 – 318
1895 – 378
1925 – 366
1939 – 356
1946 – 491
1964 – 428
1971 – 346
1981 mit Niederlandin – 517
2014 – 540

Die Kirche von Hohenlandin
Die mittelalterliche Kirche von Hohenlandin besteht aus einem Schiff und dem eingezogenen Chor und wurde im 13. Jahrhundert aus Feldsteinen erbaut. Die Fenster sind schmal und lang und schließen im kurzen Spitzbogen ab. Auffallend ist das Ostgiebeldreieck, das durch Spitzbogenblenden mit einer darüberliegenden Rundblende geschmückt ist. Der Turm der Kirche ist auf Grund eines durch einen Blitzschlag verursachten Feuers abgebrannt.

Kirche von Hohenlandin

Kirche von Hohenlandin

Niederlandin
Erstmals schriftlich wurde Niederlandin 1355 als tu nedern Landyn erwähnt. Aus der Geschichte von Niederlandin geht hervor, dass 1354 Nieder- und Hohenlandin an die Pommern abgetreten wurden, dies wurde durch Karl IV. im Jahre 1355 bestätigt. Im Bistumsverzeichnis von 1459 wird Niederlandin „parva Landin“ genannt, 1501 erwirbt es Joachim von Belling als „Nyder Landin“, 1520 wurde es vom Kurfürsten an den Grafen Wolfgang von Hohenstein zu Schwedt und Vierraden für 710 Gulden verkauft, Matthäus von Arnim zu Niederlandin bekam es im Jahre 1577.
1619 kaufte Hans von Sydow zu Schönfeldt das Gut und 1652 bekam Hans von Diringshofen die Niederlandinischen Güter, zu denen auch Stendell, Welsow, Mürow, Passow und Pinnow gehörten. Im Jahre 1828 besaß es dann Major von Schmeling Diringshofen. Obwohl einige Güter im Laufe der Zeit verloren gingen, war Niederlandin bis 1926 im Besitz der Familie.
Nach dem 1. Weltkrieg musste der letzte Besitzer, v. Schmeling-Diringshofen, bedingt durch die schwierigen Wirtschaftsverhältnisse das Gut aufgeben und an die Klosterkammer verkaufen. Die Bewirtschaftung erfolgte bis 1945 durch den damaligen Pächter Teßler. Die Bürger aus Niederlandin mussten in den letzten Apriltagen 1945 ihr Dorf verlassen. Im Zuge der Bodenreform wurden 946 ha des Klostergutes enteignet.
Das Herrenhaus (oft bezeichnet als mittelalterliche Burg oder Renaissanceschloss) brannte nach dem Krieg ab. Nur ein Treppenturm aus Backstein mit runder Kuppe steht als Zeichen der Geschichte und soll als Treppenaufgang zu einem nicht mehr vorhandenen Schlossflügel gedient haben. Innen führte eine Wendeltreppe nach oben und der Abschluss zeigt Reste von Zinnen und ein halbkreisförmiges Kuppelgewölbe. Zum Gut Niederlandin gehörten ebenfalls eine Mühle mit einer Bäckerei und eine Schnapsbrennerei.
Ein bewegendes Ereignis war die Instandsetzung der Kirchenglocken. Sie waren im Krieg beschädigt worden. Auf Anregung des Bäckermeisters und Kirchenältesten G. Bethge leistete jede Familie einen Beitrag zu den Reparaturkosten und als die Glocken zurückkamen, wurde das Fuhrwerk von allen Einwohnern vom Bahnhof bis zur Kirche begleitet.

Kirche Niederlandin

Kirche Niederlandin

Die Kirche von Niederlandin
Es handelt sich um eine mittelalterliche, gotische Feldsteinkirche aus dem Jahr 1250. An der aus Feldsteinen erbauten Saalkirche ist der Turm von gleicher Breite, die langen schmalen Fenster in Rundbogenform erinnern an eine Wehrkirche. Vor dem Südportal steht eine kleine Vorhalle, das Westportal ist zweimal abgestuft. Der einstige breite hohe Fachwerkturmaufbau endete im Pyramidendach. Schiff und Turm wurden um 1700 überputzt, das Schiffsinnere zeigt eine gerade Balkendecke.
Die Kirche hat einen sehr gut erhaltenen vorreformatorischen Schnitzaltar. Darin ist die Mutter Maria mit dem Jesuskind als Himmelskönigin die Zentralfigur, sie wird von Engeln und vier bekrönten Heiligen umgeben, in den Seitenflügeln sind die 12 Apostel dargestellt. Die Kanzel ist ein Renaissancewerk, die Taufe ist aus Holz gefertigt und die Orgel mit den Trompetenengeln stammt aus der Barockzeit.
Im Zuge der Sanierung der Kirche wurden bei der Abnahme der Turmspitze auch Reste der Turmbekrönung mit der Kugel geborgen. In der Turmkugel aus Kupfer waren Einschüsse aus dem zweiten Weltkrieg erkennbar, so dass auch die in der Kugel befindliche Kassette mit den historischen Dokumenten Einschussstellen aufwies und die Dokumente zerstört wurden. Die geborgenen Münzen wurden von einem Numismatiker behutsam gereinigt und man fand 1/12 Thaler 1764 D. Friedrich II., Silber oder 1/3 Thaler 1769 B Friedrich II, Silber oder 1 Friedrichsdor 1795 A Friedrich Wilhelm II., Gold. Sie wurden für die nachkommenden Generationen wieder am alten Ort aufbewahrt.
Im Jahre 1991 erfolgte der vollständige Wiederaufbau des historischen Fachwerkturms. Der Angermünder Kunstschmied Wilfried Schwuchow hat die Turmbekrönung angefertigt und dabei die alte Turmkugel und Helmstande verwendet. Im Jahre 1995 wurde dann mit den Arbeiten im Bereich des Kirchenschiffes begonnen.

Schönermark

Die Geschichte des Dorfes
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortsteiles ist aus dem Jahre 1287, damals schenkten die Markgrafen von Brandenburg dem Kloster Chorin drei Bauernhöfe mit 13 Hufen in Schönermark.
Als Besitzer von Schönermark wird nach dem dreißigjährigen Krieg Gottfried Fehlow genannt. Nach dem Tode Fehlows im Jahre 1707 wurde Schönermark von der Herrschaft Schwedt übernommen, die damals im Besitz der Markgrafen von Schwedt, einer Nebenlinie der Hohenzollern war.
Mit dem Aussterben der Markgrafen von Schwedt im Jahre 1789 fiel die Herrschaft an das preußische Königshaus zurück. Schönermark wurde eine königliche Domäne.
Da der preußische Staat nach dem verlorenen Krieg 1807 in finanzielle Schwierigkeiten geraten war, musste er einen Teil seiner Domänen veräußern, unter anderem auch Schönermark, das der damalige Verwalter Carow kaufte. Nach dessen Tod wurde das Gut um 1850 von dem Grafen von Reedern aufgekauft, dessen Nachkommen es bis 1945 besaßen. Nach dem 2. Weltkrieg wurde der damalige Gutsbesitz an 43 Neubauernstellen aufgeteilt und im Jahre 1959 schlossen sich die Neu- und Altbauern zu einer landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft zusammen.

Kirche in Schönermark

Kirche in Schönermark

Die Kirche von Schönermark
Die Saalkirche von Schönermark wurde um 1250 erbaut, an der erhaltenen Ostwand befinden sich spitzbögige Drei-Fenstergruppen, im Giebel zweireihig angeordnete Zwillingsblenden und ein Rundfenster. Den Wehrcharakter belegen die schmalen Fenster, alle anderen Fenster wurden 1876 vergrößert.
Der Fachwerkturm, wie wir ihn heut vorfinden, ist 1837 aufgesetzt worden, weil der Vorgänger im November 1836 einem Orkan zum Opfer fiel. 1965 wurde der Turm restauriert, er beherbergt noch zwei Bronzeglocken. Die älteste stammt aus dem Jahre 1513, die zweite wurde vor Ort im Jahre 1553 gegossen und die dritte musste im 2. Weltkrieg abgegeben werden. An der Südostecke befindet sich ein Quader mit Schachbrettmusterung, es wird angenommen, dass es sich dabei um ein Zunftzeichen der Bauhütte oder um ein Hauszeichen der Markgrafen (Askanier) handelt.
Zur Inneneinrichtung gehört ein prächtiger barocker Kanzelaltar aus dem 17. Jahrhundert aus Holz mit bauchigem Korb zwischen zwei korinthischen Säulen und geschnitzten Wangen. Der Schalldeckel trägt den preußischen Adler, wie auch am Kanzelkorb die Initialen FWR (Friedrich Wilhelm Rex) zeigen, dass der König lange Zeit Patronatherr der Gemeinde war. Durch die Innenerneuerung der Kirche im Jahre 1979 wurden eine Reihe von Weihkreuzen freigelegt. Sie stammen vermutlich noch aus dem 13. Jahrhundert. Der Innenraum ist geprägt durch Bleiglasfenster, die von der Kunstglaserin Dorothee Fichtmüller entworfen und gestaltet wurden.
Im Mai des Jahres 1827 beschloss der Kirchenvorstand von Schönermark den Bau eines neuen Schulhauses. Ein großes Zimmer mit Abstellkammer und eine Lehrerwohnung sollten darin Platz haben. Ein Jahr später war der Bau für 1723 Thaler fertiggestellt. Als Schulhaus hatte dieses traditionsreiche Haus im Jahre 1953 ausgedient und es wurde zum Wohnhaus umgestaltet.
Im Zuge der 700-Jahrfeier wurde das Heimathaus restauriert und am 04.07.1987 wurde das kleine Museum eröffnet. Seit dem ist die Ausstellung zu besichtigen und wird gleichzeitig erweitert und umgestaltet.

Heimathaus Schönermark

Heimathaus Schönermark

Heimathaus Schönermark
Gleich am Eingang werden die Besucher vom Wappen der Gemeinde Schönermark empfangen. Dieses wurde 1987 zur 700-Jahrfeier bestätigt und in die Wappenrolle eingetragen.
In den Farben Rot, Silber, Gold und Schwarz ist es gestaltet, der rote Adler kennzeichnet den Ort Schönermark als zu Brandenburg gehörig, das Schachbrettmuster ist in der um 1250 erbauten Kirche zu finden.
Dicht neben dem Wappen findet sich eine im Staatsarchiv gefertigte Kopie der Ersterwähnungsurkunde von Schönermark aus dem Jahre 1287. Im Namen des Markgrafen wurde diese Urkunde am 15.07.1287 durch die Hofschreiber Alward und Bernard in Angermünde ausgefertigt. Darin schenken die Markgrafen Konrad und Otto aus dem Hause Askanier dem Kloster Chorin das Besitzrecht an 13 im Dorfe Schönermark gelegenen Hufe.