Gemeinde Berkholz-Meyenburg Die Gemeinde liegt im Südwesten des Amtes Oder-Welse und grenzt östlich an die Gemeinden Schöneberg und Mark Landin und im Norden, Westen und Süden an die Stadt Schwedt/Oder. Der Zusammenschluss der Dörfer Berkholz und Meyenburg zur neuen Gemeinde Berkholz-Meyenburg erfolgte im Jahr 1974. Im Folgenden erfahren Sie mehr über die Geschichte der Gemeinde. Das Wappen der Gemeinde Berkholz-Meyenburg zeigt zwei gekreuzte Birkenzweige. Die beiden Birken beziehen sich auf die Ortsnamen, da Berkholz im Niederdeutschen soviel wie Birkenholz bedeutet. Die Zweige symbolisieren die beiden zusammenhängenden Ortsteile. Daraus ableitend wurde auch die Farbgestaltung des Naturwappens in grünen und gelben Tönen gehalten. Im oberen Teil des Zeichens erscheinen außerdem zwei stilisierte Dächer, die auf die Besiedlung hinweisen sollen, während im unteren Bereich ein Berg auftaucht, der auf die höchsten Anhebungen der Region hindeutet, die sich in der Gemarkung befinden. Berkholz Die Geschichte des Dorfes Die Gemeinde liegt lim Südwesten des Amtes Oder-Welse und grenzt östlich an die Gemeinden Schöneberg und Mark Landin und im Norden, Westen und Süden an die Stadt Schwedt/Oder. Der Zusammenschluss der Dörfer Berkholz und Meyenburg zur neuen Gemeinde Berkholz-Meyenburg. Im Jahre 1939 gibt es einen land- und forstwirtschaftlichen Betrieb mit mehr als 100 ha, 8 Betriebe mit 20 bis 100 ha, 5 mit 10-20 ha und 3 mit 0,5-5 ha. 1951 sind nach der Bodenreform drei Betriebe mit 0-1 ha, drei Betriebe mit 5-10 ha und 49 Betriebe mit 10-15 ha entstanden. Seit 1953 gibt es einen LPG Typ I mit 14 Mitgliedern und 849 ha landwirtschaftliche Nutzfläche; der 1955 in den LPG Typ III umgewandelt wurde. 1959 wurde die LPG Meyenburg zur LPG Berkholz-Meyenburg zusammengeschlossen; 1978 die LPG Tierproduktion Berkholz-Meyenburg gegründet. Die Kirche von Berkholz Die alte nicht mehr funktionstüchtige Turmuhr wurde im Jahre 1996 ausgebaut und durch eine moderne, funkferngesteuerte ersetzt. Der ausgediente Zeitmesser wurde im Eingangsbereich der Kirche zur Besichtigung ausgestellt, um das denkmalpflegerische wertvolle Objekt zu erhalten. Im Turm befinden sich heute noch drei Glocken, die große Glocke schlägt halbstündlich. Erwähnenswert ist außerdem noch die restaurierte Tür im Eingangsbereich, in die Originalteile der alten Pforte eingearbeitet sind.
Meyenburg Die Geschichte des Dorfes 1939 gab es vier land- und forstwirtschaftliche Betriebe mit mind. 20-100 ha, 12 Betriebe mit 10-20 ha, vier mit 5-10 ha und zwölf Betriebe mit 0,5-5 ha. 1951 enstanden aus der Bodenreform ein Betrieb mit 10-15 ha und 16 Betriebe mit 45 ha. 1955 entstand der LPG Typ III mit 10 Mitgliedern und 63 ha landwirtschaftlicher Nutzfläche. 1959 fand der Zusammenschluss mit der LPG Typ III in Berkholz zur LPG Typ III Berkholz-Meyenburg statt.
Entwicklung der Bevölkerung:
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