Archiv des Autors: Ina Frischmuth

Verkehrseinschränkungen – Erneuerung Bahnübergänge

Aufgrund von Gleisbauarbeiten und Schienenerneuerungen kommt es an den Bahnübergängen Pinnow und Niederlandin zu folgenden Verkehrseinschränkungen:

  • 16278 Pinnow – Landiner-/Dorfstraße
    Dauer der Beschränkung: 9.11.2018, 20:00 Uhr bis 14.11.2018, 6:00 Uhr
    Umleitung erfolgt über den Bahnübergang in Richtung Industrie- und Gewerbegebiet Pinnow
  • 16278 Mark Landin, OT Landin – Niederlandin-Julienwalde
    Dauer der Beschränkung: 11.11.2018, 7:00 Uhr – 19:00 Uhr und 12.11.2018, 8:00 Uhr – 16:00 Uhr

 

 

November-Amtsblatt erschienen

Am Sonntag erschien das aktuelle Amtsblatt für das Amt Oder-Welse. Es wird mit der kostenlosen Sonntagszeitung verteilt. Sollten Sie keines erhalten haben, teilen Sie das bitte unter Telefon 03 33 35 / 71 912 mit.

Die Online-Version können Sie HIER herunterladen. Dafür benötigen Sie den Acrobat Reader.

Redaktions- und Anzeigenschluss für die nächste Ausgabe ist voraussichtlich am 14. November, Erscheinungstermin ist der 2. Dezember 2018.

Martinsmarkt 2018

Mit dem Martinsmarkt wird in diesem Jahr wieder die Winterzeit eingeläutet und mit Markttreiben, Unterhaltung, kulinarischen Köstlichkeiten und einem Lampionumzug die trübe Novemberstimmung vertrieben. Am Sonntag, dem 11. November, öffnen sich dazu die Tore der Gutsscheune um 11 Uhr.

Bis 18 Uhr werden an kleinen Ständen in der Scheune Kunst und Kunsthandwerk mit Töpferei und Keramikerzeugnissen, Schmuck und Spielzeug sowie Tee und wohlriechende Gewürze, Honig und Imkereiprodukte angeboten. Auch die Gärtnerei ist mit einem Stand vertreten und bietet Gestecke zur Adventsvorbereitung an.

Für das leibliche Wohl sorgen Anbieter mit Deftigem aus Topf und Pfanne, Kaffee und Kuchen sowie feinen Häppchen aus regionalen Zutaten und regionaler Küche. Im Holzbackofen auf dem Gutshof duften frisches Brot und saftige Bratäpfel um die Wette. Pellkartoffeln mit Quark stillen auch den größten Hunger.

Während die Älteren die Stimmung in der Gutsscheune genießen, können die Jüngeren es sich in der Vorleseecke gemütlich machen, Dia-Filme anschauen, kreativ in der Bastelecke werden, ein paar Runden hoch zu Ross drehen oder sich auf den Höhepunkt des Martinsfestes vorbereiten: In der Bastelecke wird zum Laternenbasteln eingeladen, denn um 17:30 Uhr startet nach einem gemeinsamen Martinssingen der Lampionumzug auf dem Gutshof.

Deutsch-Polnisches Nationalparkerntefest 2018

Das Deutsch-Polnische Nationalparkerntefest der Gemeinden des Amtes Oder-Welse lockt jedes Jahr Tausende Besucher auch den historischen Gutshof in Pinnow. Am ersten Septemberwochenende präsentiert sich dort ein breites Spektrum des ländlichen Lebens – eine bunte Mischung aus Landwirtschaft, Kultur, Handwerk, Kunst, Pferdesport.

Das diesjährige Nationalparkerntefest beginnt am 1. September um 11 Uhr mit einem Festumzug durch Pinnow. Auf dem Gutshof findet bereits ab 10 Uhr ein deutsch-polnischer Handwerker- und Bauernmarkt statt. In der Gutsscheune stellen regionale Künstler ihre Werke aus.

Die Kitas haben sich auch in diesem Jahr kreativ beteiligt. Die fantasievollen Strohpuppen werden vorgestellt und prämiert.

Es gibt Tierschauen sowie Reitvorführungen, Chor- und Tanzgruppenauftritte, Darbietungen von Übungen mit Hund und Hundehalter aus der Hundeschule Hu.N.D. unter der Leitung von Marina Gieche, die in diesem Jahr auf ihre 15-jährige erfolgreiche Arbeit zurückblicken kann, sowie jede Menge Musik und Mitmachaktionen für Klein und Groß. Das Museum „Natur und Geschichte erleben“, öffnet die Türen und der Hof Anton präsentiert in diesem Jahr erstmals eine Holzverladung nach alter Tradition.

Für die kleinen Besucher wird ein riesiger Spielplatz mit den beliebten Hüpfburgen und einer Strohkletterburg sowie vielen kleinen Mitmachaktionen aufgebaut. Im Erntecafé am Gutspark (Terrasse der Mensa) lassen sich die Vorführungen der Kitas und des Nationalparkchors Criewen gemütlich bei Kaffee und Kuchen verfolgen.

Am Sonntag klingt das Deutsch-Polnische Nationalparkerntefest mit einem Frühschoppen am Reitplatz aus, während die Springreiter, die an beiden Tagen ab 8 Uhr um die begehrten Schleifen antreten, noch bis zum Abend ihre Wettbewerbe austragen.

Besucherparkplätze stehen am Sonnabend am Bahnhof und im Schmiedeweg zur Verfügung. Während des Umzugs sind die Straße der Jugend und die Dorfstraße vom Ahornweg bis zur Straße Am Dorfteich gesperrt. Teilnehmer des Ernteumzugs nehmen ab 10 Uhr in der Straße der Jugend Aufstellung.

Dieses Projekt wird durch die Europäische Union aus Mitteln des Europäischen Fonds für egionale Entwicklung unterstützt (Fonds für kleine Projekte Interreg V A Mecklenburg-Vorpommern / Brandenburg / Polen in der Euroregion Pomerania).

Neue Projekte zur Verbesserung der Lebensqualität und Stärkung der Wirtschaft in der Region Unteres Odertal

Treffen zum deutsch-polnischen Aktionsplan in Pinnow:

Auf ein Leitbild zur Sicherung der Daseinsvorsorge, Verbesserung der Lebensqualität und Stärkung der regionalen Wirtschaft im deutsch-polnischen Wirtschaftsraum Unteres Odertal haben sich Amtsdirektoren, Bürgermeister und Gemeindevorsteher bei einem Treffen der polnisch-deutschen Lenkungsgruppe in Pinnow abgestimmt. Dabei ging es um die konkrete Umsetzung mit Terminen und Veranstaltungsorten. Beteiligt sind die Stadt Angermünde, das Amt Oder-Welse, die Gemeinden Banie, Gryfino, Dębno und Chojna.

Dieses Projekt, das im Rahmen der LEADER Richtlinie gefördert wird, unterstützt konkrete Maßnahmen der Daseinsvorsorge als eine zentrale kommunale Aufgabe bei Erhalt und Entwicklung des ländlichen Raumes. Dazu zählen unter anderem Bereiche der Infrastruktur, wie Wegebau, Kultureinrichtungen, Erziehung und Bildung sowie eine funktionierende Ver- und Entsorgung. Hintergrund des Aktionsplanes ist auch die demographische Entwicklung der Grenzregion und die Attraktivität des Standortes für Unternehmen und Familien.

Amtsdirektor Detlef Krause vom Amt Oder-Welse: Weiterlesen

Erste Kooperationen zwischen Amt Oder-Welse und der Stadt Angermünde stärken die Region

Künftig wollen die Verwaltungen des Amtes Oder-Welse und der Stadt Angermünde enger zusammen arbeiten, die Qualität, Effektivität und Wirtschaftlichkeit zum Wohle der Bürger verbessern. Amtsdirektor Detlef Krause und Bürgermeister Frederik Bewer haben im Beisein der Fraktionsvorsitzenden der Stadtverordnetenversammlung Angermünde und der ehrenamtlichen Bürgermeister der Gemeinden des Amtes Oder-Welse für eine Kooperation zwischen Amt und Stadt erfolgreich geworben. Von politischer Seite gibt es dazu breite Zustimmung. In einem ersten Schritt wurde die Zusammenarbeit für die kommunale Gemeinschaftsarbeit (Bauhof), die Feuerwehren und die Standesämter vereinbart.

Amtsdirektor Detlef Krause erklärte nach der Unterzeichnung dieser Vereinbarungen: „Diese Zusammenarbeit wird das Wohnen und Arbeiten in den Gemeinden und in der Stadt Angermünde verbessern. Eine gute und funktionierende Verwaltung ist die Grundlage für vieles in unserer Region, deshalb ist eine umfassende Kooperation auch eine gute Vorsorge für die Zukunft der Gemeinden im Amt Oder-Welse und der Stadt Angermünde.“ Weiterlesen

Juni-Amtsblatt erschienen

Am Sonntag erschien das aktuelle Amtsblatt für das Amt Oder-Welse. Es wird mit der kostenlosen Sonntagszeitung verteilt. Sollten Sie keines erhalten haben, teilen Sie das bitte unter Telefon 03 33 35 / 71 951 mit.

Die Online-Version können Sie HIER herunterladen. Dafür benötigen Sie den Acrobat Reader.

Redaktions- und Anzeigenschluss für die nächste Ausgabe ist voraussichtlich am 13. Juni, Erscheinungstermin ist der 1. Juli 2018.

Amtsdirektor Krause fordert sachliche Diskussion in Schöneberg – Stimmungsmache schadet Oder-Welse

Anlass ist eine Unterschriftenaktion der Gemeinde Schöneberg für einen Wechsel nach Schwedt/Oder, über den am 15. Mai ausführlich in der Märkischen Oderzeitung berichtet wurde, allerdings ohne eine Stellungnahme des Amtes oder der Vertreter der übrigen Gemeinden des Amtes Oder-Welse. Die Kampagne wurde in der MOZ erneut kritiklos dargestellt, ohne Erwähnung der Argumente für einen Verbleib Schönebergs im Amt Oder-Welse und ohne Berücksichtigung der brandenburgischen Kommunalverfassung.

Amtsdirektor Detlef Krause fordert eine sachliche Diskussion, bei der alle Argumente und die gesamte rechtliche Situation einbezogen werden: „Alles andere ist Stimmungsmache und geht nicht ehrlich mit den Bürgern um. Schöneberg steht nicht alleine da, sondern gehört zu einem Verbund von Gemeinden, die alle von Veränderungen im Amt Oder-Welse betroffen wären. Darüber wurde mehrfach und ausführlich diskutiert. Es kann nicht nur um die Interessen Einzelner zum Nachteil der Allgemeinheit gehen.“ Weiterlesen

Verwaltungsgericht: Kreisumlage für Gemeinden des Amtes Oder-Welse ist zu hoch berechnet

Den Klagen der Gemeinden Mark Landin, Passow, Pinnow und Schöneberg gegen die Kreisumlage des Landkreises Uckermark wurde stattgegeben

Die amtsangehörigen Gemeinden Mark Landin, Passow, Pinnow und Schöneberg hatten im September 2015 und Juni 2016 Widerspruch gegen die Heranziehungsbescheide zur Kreisumlage für die jeweiligen Haushaltsjahre 2015 und 2016 eingelegt und den Amtsdirektor beauftragt und bevollmächtigt, die Interessen der Gemeinden durchzusetzen. Rechtlich vertreten wurden die Gemeinden durch Rechtsanwalt Dr. Torsten F. Barthel.

Die Widersprüche sind vom Landrat des Landkreises Uckermark mit Schreiben von Oktober 2015 und November 2016 zurückgewiesen worden. Daraufhin haben die Gemeinden Klage beim Verwaltungsgericht in Potsdam eingelegt. Die Verhandlung fand am gestrigen Dienstag vor dem Verwaltungsgericht statt, mit dem Ergebnis, dass den Anträgen der Gemeinden für 2015 (Gesamtsumme 188.224,58 €) und für 2016 (Gesamtsumme 194.264,92 €) in vollem Umfang stattgegeben wurde. Die Kosten des Rechtsstreits trägt der Landkreis Uckermark.

Dazu erklärt Amtsdirektor Detlef Krause: „Diese Entscheidung bedeutet eine große finanzielle Entlastung für unsere Gemeinden und damit auch für unserer Bürger. Es war richtig gegen die Kreisumlage gerichtlich vorzugehen, denn es geht dabei auch um die   Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung der Gemeinden.“